Sćěnowy wobraz „Kokot“
Město
Chmjelow
Město
Chmjelow
Koordinaty
51.78439
14.34268
14.34268
Koordinaty
51.78439
14.34268
Kategorija
Wó objekśe
Toś to wopisanje tuchylu bóžko njepśedlažy w dolnoserbskej rěcy.
Das bunte Glasmosaik wurde 1986 vom Cottbuser Künstler Günter Rechn (1944–2026) geschaffen. Ein Jahr später wurde er mit dem Carl-Blechen-Preis ausgezeichnet. Das Mosaik schmückte als Kunst am Bau den Eingang zur Gaststätte Kokot (Hahn) und zum Jugendclub Kokoška (Hähnchen). 2014 wurde es demontiert und ist heute nur noch teilweise erhalten.
Das Mosaik zeigte Hähne und Hühner in unterschiedlichen Situationen sowie einen Wetterhahn auf dem Kirchdach. Im Eingangsbereich des Gebäudes befand sich außerdem ein übergroßer Hahn (Kokot) aus Keramik. Nachdem Gaststätte und Jugendclub infolge der Wiedervereinigung schließen mussten, wurde das Gebäude noch eine Zeit lang anders genutzt, 2014 jedoch abgerissen. Das Mosaik wurde im Laufe der Zeit mit Graffiti beschmiert. Der Künstler konnte einen Teil des Werkes vor dem Abbruch sichern. Es war für einige Jahre im Vorgarten seiner Wohnung aufgestellt. Die Hahnenplastik galt zunächst als verschollen und wurde nach ihrer Wiederauffindung auf dem Aktivspielplatz an der Marjana-Domaškojc-Straße aufgestellt.
Wó objekśe
Toś to wopisanje tuchylu bóžko njepśedlažy w dolnoserbskej rěcy.
Das bunte Glasmosaik wurde 1986 vom Cottbuser Künstler Günter Rechn (1944–2026) geschaffen. Ein Jahr später wurde er mit dem Carl-Blechen-Preis ausgezeichnet. Das Mosaik schmückte als Kunst am Bau den Eingang zur Gaststätte Kokot (Hahn) und zum Jugendclub Kokoška (Hähnchen). 2014 wurde es demontiert und ist heute nur noch teilweise erhalten.
Das Mosaik zeigte Hähne und Hühner in unterschiedlichen Situationen sowie einen Wetterhahn auf dem Kirchdach. Im Eingangsbereich des Gebäudes befand sich außerdem ein übergroßer Hahn (Kokot) aus Keramik. Nachdem Gaststätte und Jugendclub infolge der Wiedervereinigung schließen mussten, wurde das Gebäude noch eine Zeit lang anders genutzt, 2014 jedoch abgerissen. Das Mosaik wurde im Laufe der Zeit mit Graffiti beschmiert. Der Künstler konnte einen Teil des Werkes vor dem Abbruch sichern. Es war für einige Jahre im Vorgarten seiner Wohnung aufgestellt. Die Hahnenplastik galt zunächst als verschollen und wurde nach ihrer Wiederauffindung auf dem Aktivspielplatz an der Marjana-Domaškojc-Straße aufgestellt.
Awtor:ka wopisanja objekta
Atanasowa, Katja
Rogan, Alfred
Šurman, Pětš
(01.12.2025)
Rogan, Alfred
Šurman, Pětš
(01.12.2025)
Awtor:ka wopisanja objekta
Atanasowa, Katja
Rogan, Alfred
Šurman, Pětš
(01.12.2025)
Pódaśa literatury
Atanasov, Katja/Herrmann, Katharina/Roggan, Alfred/Schurmann, Peter 2011: Das Wendische Cottbus – Serbski Chóśebuz (=Cottbuser Blätter, Sonderheft), S. 33.
Schmellwitz/Chḿelow. Eine Chronik, hrsg. vom Heimatverein Schmellwitz, Cottbus-Schmellwitz 2018.
Stadtverwaltung Cottbus – Kulturamt (Kunstsammlung) Objekt-Nummer 189.
Pódaśa literatury
Atanasov, Katja/Herrmann, Katharina/Roggan, Alfred/Schurmann, Peter 2011: Das Wendische Cottbus – Serbski Chóśebuz (=Cottbuser Blätter, Sonderheft), S. 33.
Schmellwitz/Chḿelow. Eine Chronik, hrsg. vom Heimatverein Schmellwitz, Cottbus-Schmellwitz 2018.
Stadtverwaltung Cottbus – Kulturamt (Kunstsammlung) Objekt-Nummer 189.
Fota