Grabstätte Friedrich Rocha/Fryco Rocha
Město
Město Chóśebuz
Město
Město Chóśebuz
Koordinaty
51.736425
14.342885
14.342885
Koordinaty
51.736425
14.342885
Kategorija
Wo objekće
Tute wopisanje tuchwilu bohužel njepředleži w hornjoserbskej rěči.
Auf dem Südfriedhof in Cottbus/Chóśebuz befindet sich die Grabstätte des Lehrers, Dichters und Publizisten Friedrich Rocha/Fryco Rocha (1863–1942), der in zweisprachigen Schulen der Niederlausitz wirkte und als Redakteur sorbischer/wendischer Zeitungen tätig war.
Friedrich Rocha/Fryco Rocha (1863–1942) war Lehrer, Dichter und Publizist. Als Lehrer arbeitete er von 1885 bis 1924 an zweisprachigen Schulen in Kolkwitz, Tauer und Kiekebusch. Außerdem war er Redakteur der evangelischen Zeitschrift „Wósadnik“ (1907–1913) sowie der Wochenzeitung „Serbski Casnik“ (1931–1933). Rocha wurde auf dem Südfriedhof in Cottbus/Chóśebuz beerdigt.
Das Grabmal aus Kunststein ist als breites Kreuz gestaltet und von zwei Stelen eingefasst. Es war zunächst ausschließlich deutsch beschriftet. 1997 wurde es auf Initiative des Domowina-Regionalverbandes Niederlausitz erneuert und um eine zweizeilige Inschrift ergänzt. Diese lautet:
„Friedrich Rocha / Lehrer / 19.1.1863 – 24.4.1942 / Zum Gedenken / Hedwig Rocha / geb. Schulze / 1.1.1880 – 9.9.1968 Berlin / Fryco Rocha / serbski ceptaŕ a literat / Die Liebe höret nimmer auf.“
2019 erfolgten auf Initiative der Arbeitsgruppe „Sorbische/wendische Denkmale der Stadt Cottbus/Chóśebuz“ eine Reinigung und Erneuerung des Grabsteins mit Inschrift sowie die Neugestaltung und Bepflanzung der Grabstätte. Die Pflege der Grabstätte liegt in den Händen der Domowina-Ortsgruppe Cottbus. Seit 2011 gibt es in Schönhöhe, dem Geburtsort von Fryco Rocha, die Begegnungsstätte „Fryco Rocha Haus“.
Wo objekće
Tute wopisanje tuchwilu bohužel njepředleži w hornjoserbskej rěči.
Auf dem Südfriedhof in Cottbus/Chóśebuz befindet sich die Grabstätte des Lehrers, Dichters und Publizisten Friedrich Rocha/Fryco Rocha (1863–1942), der in zweisprachigen Schulen der Niederlausitz wirkte und als Redakteur sorbischer/wendischer Zeitungen tätig war.
Friedrich Rocha/Fryco Rocha (1863–1942) war Lehrer, Dichter und Publizist. Als Lehrer arbeitete er von 1885 bis 1924 an zweisprachigen Schulen in Kolkwitz, Tauer und Kiekebusch. Außerdem war er Redakteur der evangelischen Zeitschrift „Wósadnik“ (1907–1913) sowie der Wochenzeitung „Serbski Casnik“ (1931–1933). Rocha wurde auf dem Südfriedhof in Cottbus/Chóśebuz beerdigt.
Das Grabmal aus Kunststein ist als breites Kreuz gestaltet und von zwei Stelen eingefasst. Es war zunächst ausschließlich deutsch beschriftet. 1997 wurde es auf Initiative des Domowina-Regionalverbandes Niederlausitz erneuert und um eine zweizeilige Inschrift ergänzt. Diese lautet:
„Friedrich Rocha / Lehrer / 19.1.1863 – 24.4.1942 / Zum Gedenken / Hedwig Rocha / geb. Schulze / 1.1.1880 – 9.9.1968 Berlin / Fryco Rocha / serbski ceptaŕ a literat / Die Liebe höret nimmer auf.“
2019 erfolgten auf Initiative der Arbeitsgruppe „Sorbische/wendische Denkmale der Stadt Cottbus/Chóśebuz“ eine Reinigung und Erneuerung des Grabsteins mit Inschrift sowie die Neugestaltung und Bepflanzung der Grabstätte. Die Pflege der Grabstätte liegt in den Händen der Domowina-Ortsgruppe Cottbus. Seit 2011 gibt es in Schönhöhe, dem Geburtsort von Fryco Rocha, die Begegnungsstätte „Fryco Rocha Haus“.
Awtor:ka wopisanja objekta
Atanasowa, Katja
(09.06.2026)
(09.06.2026)
Awtor:ka wopisanja objekta
Atanasowa, Katja
(09.06.2026)
Podaća literatury
G.W. (2019): Row Fryca Rochy jo zasej naglědny, in: Nowy Casnik 70 (10.10.2019) 41
Rozhlad 2019
NC 71 (2020) 34
NC 72 (2021) 33
Podaća literatury
G.W. (2019): Row Fryca Rochy jo zasej naglědny, in: Nowy Casnik 70 (10.10.2019) 41
Rozhlad 2019
NC 71 (2020) 34
NC 72 (2021) 33
Fota