Brjazyna
Metadaty
Das Holen des Osterwassers ist ein Brauch, der an den Glauben an die besondere Kraft des im Frühling erneuerten Wassers knüpft. Mädchen holen am Ostersonntag vor Sonnenaufgang schweigend frisches Quellwasser, mit dem man sich wäscht sowie andere Personen und das Vieh besprengt. Bei Nichteinhalten des Schweigeverbots verliert es seine besondere Wirkung.
Es ist lebendiges Kulturerbe, das sich durch seine Dynamik auszeichnet. Das bedeutet, dass es sich in der Ausführung und Weitergabe über Generationen hinweg wandelt und anpasst. Dadurch wird es tradiert und bleibt lebendig.
Das Holen des Osterwassers ist ein Brauch, der an den Glauben an die besondere Kraft des im Frühling erneuerten Wassers knüpft. Mädchen holen am Ostersonntag vor Sonnenaufgang schweigend frisches Quellwasser, mit dem man sich wäscht sowie andere Personen und das Vieh besprengt. Bei Nichteinhalten des Schweigeverbots verliert es seine besondere Wirkung.
Es ist lebendiges Kulturerbe, das sich durch seine Dynamik auszeichnet. Das bedeutet, dass es sich in der Ausführung und Weitergabe über Generationen hinweg wandelt und anpasst. Dadurch wird es tradiert und bleibt lebendig.